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TSV Greding – FC Wendelstein 1:0

Die Anfangsphase verlief ohne nennenswerte Höhepunkte, da beide Abwehrreihen sicher standen. Nach Flanke Hammel vergab Andert eine schöne Kopfballchance für die Gäste aus kurzer Distanz. Beide Mannschaften neutralisierten sich über die gesamten ersten 45 Minuten, und so ging es torlos in die Kabine. Die Heimelf war nach dem Seitenwechsel gleich hellwach, nach präzisem Querpass folgte ein überlegter Schuss von Lukas Billner in die Maschen. Greding blieb am Drücker, Wolfsteiner ballerte aus kurzer Distanz über das Tor. Nach Pfostenknaller Hammel fiel beinahe der Ausgleich für die Gäste, und im direkten Gegenzug fast ein weiterer Treffer für den TSV. Der FCW riskierte in Schlussphase viel und erarbeitete sich viele Torchancen, doch auch Greding war mit Kontern stets gefährlich. In der Nachspielzeit gab es einen Handelfmeter für die Gäste, doch Doffin verschoss gegen TSV-Keeper Fabian Lang, der zum Matchwinner wurde. „Wir haben es verpasst, frühzeitig den Sack zuzumachen, und es wurde dann noch unnötig spannend. Wendelstein muss sich trotzdem keine Sorgen für die Saison machen. Es ist ein gutes spielerisches Konzept zu erkennen, und sie verfügen über gute Einzelspieler“, sagte Jürgen Schmid (TSV Greding) nach der Partie. „Ein Führungstreffer, der mehrfach möglich war, hätte uns gut in die Karten gespielt. So ging aber Greding in Führung, und wir haben erst in der Schlussphase zu unserem gewohnten Spiel gefunden“, resümierte Andreas Speer vom FC Wendelstein.